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Vogel und Badér wollen Revanche



Zwei Favoriten, die am ersten Renntag ihre hohen Ambitionen nicht erfüllen konnten, wollen am zweiten Challenge-Rennen vom Sonntag Revanche nehmen: der frühere Formel-4-Fahrer Shaun Vogel (Wädenswil) und der E-Sport-Profi Benjamin Badér (Ungarn). An der Spitze der Trainingsrangliste hat sich bis zum Schluss der Qualifikation am Donnerstagabend nichts mehr verändert. Christoph Holstein (Hünenberg) blieb 0.012 Sekunden vor dem ersten Sieger Felix Hirsiger (Erlenbach). Bemerkenswert ist, dass auf dem Kurs von Spa-Francorchamps 50 Fahrer unter der Marke von 1:50 blieben – die Qualität der Racer nimmt von Woche zu Woche zu.



Shaun Vogel



Benjamin Badér